Zahlenstatistik 65 Jahre nationale Lotterie

Das Wort Lotto wird hier dargestellt

Das Wort Lotto wird hier dargestelltDas Glück im Lotto zu suchen, dass gehört in Deutschland seit über 200 Jahren zum Alltag dazu. Einen echten Kassenschlager gibt es allerdings erst seit der Einführung des legendären 6 aus 49 Spiels. Dieses wurde im Jahr 1955 eingeführt und liegt ungeachtet anderer Millionenchancen in der Beliebtheitsskala Deutscher- sowie Europäischer-Lotterien hierzulande ganz weit vorn. Im Schnitt gibt es seit gut 20 Jahren jede zweite Woche einen Millionär, wobei die Lotto-Bilanz jedes Jahr ein wenig schwankt. So gab es vor zwei Jahren 152 Millionengewinner und im letzten Jahr 125, während es 2017 insgesamt 105 Lotto-Teilnehmer schafften es, einen siebenstelligen Gewinn zu erzielen. Welche Zahlen werden eigentlich am häufigsten gezogen?

Der statistische Blick auf die Spielgewinne

Im Lottojahr 2019 war die Lottokugel mit Nummer 42 an insgesamt 22 Ziehungen, beteiligt, das ist absoluter Spitzenwert. In den 65 Jahren, in denen es stets mittwochs und samstags eine Auslosung gab, ist die Glückszahl von 2019 allerdings nicht unter den am häufigsten gezogenen Zahlen zu finden. Die bisher am meisten unter den sechs Richtigen an Gewinnausschüttungen beteiligt waren, sind die Nummern 6, 32 und 49. Die seltenste Lottokugel ist kurioserweise die mysteriöse Zahl 13.

Diese ist im deutschen Lotto von historischem Wert, denn die Kugel mit der Nummer 13 ist im Oktober 1955 als erste Lottozahl im Spiel 6 aus 49 aus dem Ziehungsgerät gefallen. Obwohl die wenigsten Ziehungen eine 13 hervorbringen gehört diese Lottozahl bei deutschen Spielern zu den beliebtesten.

Ganz egal, ob Du mit ausgeklügelten Strategien Deine Spielaufträge ausfüllst oder wie die meisten Tipper, mit Deinen Lieblingszahlen spielst, das Lottoland bietet Dir ungeahnte Möglichkeiten, mit Deinen Lottozahlen auf Jackpotjagd zu gehen.

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Die Erfolgsaussichten der Zahlenstatistik

Es gibt verschiedene Ansätze, die Lottodaten aus der Zahlenanalyse einzusetzen, allerdings wird es nicht möglich sein, die Gewinnchancen zu beeinflussen. Während im vergangenen Jahr die 42 das Maß aller Dinge war, so führten im Jahr zuvor deutlich mehr Spielquittungen, die eine 3 enthielten zum Erfolg.

In der 65-jährigen Auswertung liegen beide Lottozahlen jedoch hinter der Nummer 6, die bisher 593 Mal gezogen wurde. Die 3 und die 42 waren hingegen an 556 bzw. 557 Gewinnkombinationen beteiligt. Zum Vergleich, die Zahlen 13 und 48 rangieren auf den letzten Plätzen mit insgesamt 477 und 483 Gewinnbeteiligungen.

Es freilich für den Erfolg nicht uninteressant auf Zahlen zu setzen, die im Verhältnis zu anderen häufiger an Gewinnauswertungen mitwirken. Dennoch muss am Ende die Zahlenreihe für einen Großgewinn wenigstens fünf Volltreffer vorweisen. Mehr Übereinstimmungen sind natürlich noch besser. Gerade wo es in diesem Jahr endlich möglich sein wird, auch ohne Zusatzzahl einen Millionenbetrag zu gewinnen.

Den Spielgewinn richtig maximieren

Das Ziehungsergebnis basiert stets auf dem Zufall und dennoch haben Spieler Optionen, im Gewinnfall einen höheren Betrag zu erhalten. In der langen deutschen Lottogeschichte sind nämlich vor allem Kalenderdaten beliebt für Zahlenkombinationen. Der Geburtstag des Enkelkindes, der Hochzeitstag oder der Gründungstag des Lieblingsvereins, oberflächlich betrachtet haben natürlich die meisten Menschen an anderen Tagen Geburtstag und trotzdem schränken diese Zahlen die Auswahl auf dem Tippfeld ein.

Im Umkehrschluss steigt die Wahrscheinlichkeit, dass auch andere Lottospieler mit denselben Zahlen ihr Glück versuchen. Im Gewinnfall ist der Jackpot dann zuteilen, was die Freude sicherlich nicht mindern wird, dafür allerdings den Wert der Auszahlungssumme. Unter den sechs häufigsten Gewinnerzahlen sind immer mit der 32, 38 und 49 drei vertreten, die in keinem Datum der westlichen Welt vorkommen.