Sachse wird mit dem zweiten Gewinnrang Millionär

Ein Bild des Wappens des Bundeslandes Sachsen ist hier abgebildet

Ein Bild des Wappens des Bundeslandes Sachsen ist hier abgebildetSeit langer Zeit ist es einem Lottospieler aus Deutschland wieder geglückt, in der 2. Gewinnklasse einen siebenstelligen Betrag zu gewinnen. Nach drei Ziehungen in Folge ohne Sechser mit Superzahl gelang es einem glücklichen Sachsen am letzten Februartag einen Millionengewinn zu erzielen, ohne dabei einen Volltreffer zu landen. Der sächsische Glücksjäger hatte zudem die einzige deutschlandweite übereinstimmende Spielquittung, die für eine Ausschüttung im zweiten Gewinnrang berechtigt. Das gab es schon seit Langem nicht mehr. Allerdings sollen mit den bevorstehenden Änderungen in der deutschen Lotterie in Zukunft mehr Lottospieler von Gewinnen im Millionenbereich profitieren können, auch wenn es nicht für 6 Richtige mit korrekter Zusatzzahl gereicht hat.

Auch ohne Hauptgewinn lohnt es sich zu tippen

Der aus Sachsen stammende Tipper konnte mit seinen sechs Lottozahlen immerhin einen lohnenswerten Gewinn in Höhe von 1.683.496,80 Euro sichern. Mit solchen Summen können deutsche Spielteilnehmer in Zukunft des Öfteren rechnen. Denn ab dem 3. Quartal treten ein paar Regeländerungen im Spiel 6 aus 49 in Kraft, die sich vor allem auf die Gewinnhöhe in der Gewinnklasse 2 auswirken sowie auf die Vergabe des Jackpots.

Dabei war es nicht der erste sächsische Lottomillionär des Jahres. In dem kleinen östlichen Bundesland geht das Jahr gut los. Ein Spieler aus Chemnitz konnte mit einem 1/2-Los der Glücksspirale bereits Anfang Februar einen Gewinn über 1.050.000 Euro einkassieren.

Die Spielteilnahme kostet den Neu-Millionär gerade einmal 2,50 Euro. Du suchst nach außergewöhnlichen Millionenchancen und exotische Lottojackpots? Dann solltest Du Dir den Anbieter Lottoland genauer ansehen. Für eine Anmeldung spendiert der Lotto Anbieter eine lohnenswerte Starthilfe für Deine ersten Tipps.

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Das Saarland freut sich über Multimillionär

Nach nunmehr vier Ziehungen ohne Jackpot-Treffer vermeldete die deutsche Lottozentrale, dass es im März einen neuen Lottomillionär zu begrüßen gibt. Gleich bei der ersten Samstagsziehung des Monats hat ein Spielauftrag aus dem Saarland ins Schwarze getroffen.

Der Spielteilnehmer hatte als einziger im gesamten Bundesgebiet die 9, 11, 16, 26,36, 44 und die so seltene Superzahl 0 richtig auf dem Tippzettel angekreuzt. Das brachte dem saarländischen Glückspilz aus Neunkirchen einen Gewinn in Höhe von 11.163.628,60 Euro ein. Damit konnte ebenfalls das kleine westliche Bundesland den ersten Lotterie-Millionär 2020 willkommen heißen. Auch auf dem zweiten Rang wurden fleißig Gewinne verteilt.

Allerdings waren auf Grund des mittlerweile angeschwollenen Jackpots im zweistelligen Millionenbereich mehr Spieler auf Millionenjagd. Aufgrund dessen konnten die Lottogesellschaften weitere Großgewinner deutschlandweit mit einem Lottogewinn von jeweils 289.518,90 Euro überschütten. Darunter war interessanterweise auch wieder ein Sachse sowie Spieler aus NRW, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg.

Mehr Millionentreffer zu erwarten

Durch die geplante Lotto-Revolution wird die maximale Auszahlungssumme im Rahmen des deutschen Lottos bei der Auslosung 6 aus 49 bis Ende des Jahres auf 45 Millionen Euro anwachsen. Das passiert natürlich nur dann, wenn über mehrere Ziehungen hinweg kein Spieler die sechs richtigen Zahlen inklusive Superzahl korrekt getippt hat.

Die Erhöhung des Jackpots kommt dadurch zustande, dass es ab Herbst keine Zwangsausschüttung mehr gibt. Bis dahin wird nach der 13. Ziehung der Lottozahlen, wenn kein Gewinner in der ersten Gewinnklasse zu ermitteln ist im nächsten Gewinnrang die Jackpotsumme ausgeschüttet. Hier ist die Wahrscheinlichkeit natürlich recht hoch, dass mehrere Teilnehmer einen Anspruch haben und somit der recht große Betrag in kleineren Anteilen vergeben wird.

Dieser Vorgang sorgt natürlich immer wieder für einen enormen Andrang an den offline und online Lotto Annahmestellen. Das soll sich auch in Zukunft nicht ändern, allerdings wird es dazu nur noch kommen, wenn der Jackpot seine Obergrenze von 45 Millionen erreicht hat. Dafür sollen die Kosten um 20 Cent pro Tippfeld steigen und die Gewinnanteile in der zweiten Gewinnklasse attraktiver werden, um häufiger Millionengewinne auszahlen zu können.